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Der Indikan-Test als wertvolles Messinstrument für Eiweißunverträglichkeit

Bedingt durch unsere moderne Lebensweise treten bei immer mehr Patienten funktionelle Störungen des Magen-Darmtraktes auf, ein bedeutender Anteil davon geht zurück auf Eiweißunverträglichkeit gegenüber verschieden Nahrungsmitteln. Obwohl nicht selten erhebliche Gifte während der Verdauung freigesetzt werden (Autointoxikation), spüren und ahnen die meisten Menschen nichts von den folgenschweren Fäulnis- und Gärungsprozessen, die im Darm ablaufen. Dabei hängt die Eiweißunverträglichkeit nicht nur von der verzehrten Eiweißmenge ab, sondern auch die Beschaffenheit spielt bei der Eiweißunverträglichket eine große Rolle. Bei der fauligen Zersetzung von Eiweiß, welches nicht rechtzeitig verdaut werden konnte, entstehen mannigfaltige, hochgiftige Abbauprodukte wie z.B. Leichengifte und krebserregende Substanzen.

Online-Check für Zellstress und Stoffwechsel - Ursachensuche:

Funktions-Check 'Stoffwechsel und Immunsystem'

Ursachenabklärung bei unklarer Erschöpfung und Überforderung

Ein gesunder Darm verfügt über eine natürliche Barrierefunktion, durch die das Eindringen von schädlichen Substanzen verhindert wird. Fällt bei einer länger bestehenden Überforderung die Darmschleimhaut als Schutzzone aus, so gelangen die toxischen Stoffe zunächst in das Lymphsystem des Darmes. Die hier entstehenden Schäden sind nicht zu unterschätzen, wenn man bedenkt, dass sich 80% aller B-Lymphozyten (Immunzellen) des Körpers in der Darmwand und dem zugehörigen Lymphgewebe befinden. Von dort aus werden die giftigen Substanzen über die Pfortader zur Leber weitertransportiert. Ist die Leber durch die heranflutenden Stoffe in ihrer Entgiftungsfunktion überfordert, so gelangen die Fäulnis-Produkte in den großen Blutkreislauf und treiben nun im gesamten Körper ihr verheerendes Unwesen. Nachdem die giftigen Substanzen letztendlich über die Nieren ausgeschieden worden sind, kann die Eiweißunverträglichkeit anhand der Toxine im Urin mit Hilfe des Indikan-Tests nachgewiesen werden.

Durch die Messung der Fäulnisprodukte im Urin ist zugleich der Beweis erbracht, dass die Fäulnisprodukte nicht nur ein isoliertes Problem im Darmkanal darstellen, sondern dass Ausmaß der Eiweißunverträglichkeit mit den entstehenden Toxinen bedeutsam ist für die gesamten Stoffwechselvorgänge des Körpers.

Wann letztendlich die Verträglichkeitsgrenze erreicht ist und individuelle Reaktionen einer Eiweißunverträglichkeit auftreten, kann nicht definiert werden, weil große individuelle Unterschiede bei der Verstoffwechlung der verschiedenen Eiweißarten bestehen. Genau dieses Problem kann mit dem Indikan-Test gelöst werden. Im Rahmen von Verlaufskontrollen kann mit Hilfe des Indikan-Testes gemessen werden, ob die Empfehlungen der Ernährungsberatung tatsächlich zu einer Optimierung des Eiweißstoffwechsels geführt hat. Die Frage, welche Eiweißarten in welchen Mengen letzten Endes für den Patienten bekömmlich sind, kann auf diese Weise eindeutig gelöst werden.

Weitere Informationen für den Indikan-Test finden Sie hier: Indikan-Test

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Wie krank macht unsere Ernährung?
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Pankreasinsuffizienz, EBV-Virus
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Stand: 17/08/13 -dn