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Warum Haarausfall? - Wenn die Ursache bekannt ist, kann bei Haarausfall am schnellsten geholfen werden

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Die Ursachen von Haarausfall sind vielfältig und scheinen der klassischen Medizin noch nach wie vor Rätsel aufzugeben. Nicht selten bestehen gleich mehrere Ursachen (multifaktorielle Auslösung) über längere Zeit, bis ein klener Anstoß „das Fass zum Überlaufen” bringt. Dieser Auslöser und die eigentlichen Ursachen, die für die Entstehung des Krankheitsbildes verantwortlich sind, sollten sorgfältig voneinander unterschieden werden, damit eine Behandlung schnelle Erfolge erzielen und langfristig schützen kann.

Warum Haarausfall?

Zu den möglichen Auslösern für Haarausfall zählen:

  • Psychische Belastungen wie Depressionen, Stress, Trauer, Sorgen
  • Hormonstörungen (Schilddrüsenüberfunktion,

    Nebennierenschwäche

    Wechseljahre Symptome und Behandlung , Antibabypille, Schwangerschaftsstörungen)

  • Psychische Belastungen wie Depressionen, Stress, Trauer, Sorgen\ Hormonstörungen (Schilddrüsenprobleme, Nebennierenschwäche, Wechseljahre, Antibabypille, Schwangerschaftsstörungen)
  • Schwermetallbelastung durch Gifte in Zahnfüllungen wie Quecksilber und Palladium, Metallegierungen, Keramik, Elektronikprodukte
  • Mitochondriopathie - Symptome und Therapie

  • Kryptopyrrolurie

  • Chronisch aktive Infektionen
  • Einseitige Diäten und Resorptionsstörungen im Magen-Darm-Trakt
  • Medikamente (Beta-Blocker, Schilddrüsen-Medikamente, blutfettsenkende Medikamente, blutgerinnungshemmende Medikamente, Chemotherapeutika)
  • Bestrahlung, Chemotherapie
  • Chemikalien in herkömmlichen Haarpflege- und Stylingprodukten
  • Chronische Vergiftungen etwa durch Lacke, Kleber, Lösungsmittel, Insektenvernichtungsmittel

Da die häufig gestellten Diagnosen und klassisch schulmedizinischen Behandlungen häufig nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen und nur kurzfristig, aber nicht langfristig geholfen werden kann, erhärtet den Verdacht auf, dass die üblichen Diagnosen wie hormonell oder erblich bedingter Haarausfall, beziehungsweise Haarausfall als Autoimmunerkrankung offensichtlich nicht ganz umfassend und treffend sein könnten. Sollten weitere Faktoren bei Haarausfall möglicherweise aus einer ganz anderen Richtung kommen?

Nährstoff- und Mineralstoffmangel im ganzen Körper

Viele der genannten Faktoren erzeugen im Organismus für einen sehr hohen Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen  und Antioxidantien. Die in den westlichen Industrienationen übliche Ernährungsweise kann den Körper nicht annähernd mit der nötigen Menge an Vitalstoffen versorgen, im Gegenteil: die denaturierte und größtenteils industriell verarbeitete Nahrung stellt eine zusätzliche Belastung für den Körper dar. Wie soll er mit einem unzureichenden Vorrat an lebenswichtigen Vitalstoffen den Herausforderungen durch Stress, emotionale Belastung, synthetischen Hormonen, Medikamenten, Krankheiten, Giftstoffen gerecht werden und die erforderlichen Reparaturen im Bindegewebe und auf zellulärer Ebene bewerkstelligen? Es ist für ihn unmöglich … Schäden entstehen und nicht bewältigte „Altlasten” sammeln sich an!

Übersäuerung des gesamten Organismus und Resorptionsstörungen im Darm

Durch die weit verbreitete Mangel- und Fehlernährung wird der Körper wird immer weiter übersäuert. Hätte der Organismus alle Nährstoffen, Enzyme und pflanzlichen Bitterstoffe zur Verfügung, die er wirklich benötigt, könnte er die Übersäuerung selbst in den Griff bekommen und sein Verdauungssystem wie auch alle übrigen Organsysteme reparieren und in optimaler Funktionsfähigkeit aufrecht erhalten. Damit hätte er die erforderlichen Ressourcen, um Stress oder seelische Belastungen zu kompensieren, ohne dass diese unangenehme Symptome wie beispielsweise Haarausfall auslösen können.

Die Erbanlagen

Obwohl der gesamte Organismus unter der beschriebenen Mangelsituation samt Übersäuerung leidet, reagiert nicht jeder Mensch auf diese krankhaften Zustände in gleicher Weise. Während manche Menschen chronische Zahnfleischprobleme oder schmerzhafte Gelenkbeschwerden haben, sind andere anfällig für Energiemangel und Abgeschlagenheit und wieder andere sehen sich mit Haarausfall konfrontiert. Welches Krankheitsbild sich bei jedem einzelnen Menschen individuell zeigt, hängt dann von seiner genetischen Veranlagung und seinen individuellen Schwachstellen ab.

Haarausfall ganzheitlich behandeln

Ein viel versprechendes Basis-Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen und die verschiedenen Ursachen-Ebenen mit ein. Ein Konzept, welches nicht nur den Haarausfall, sondern den ganzen Menschen mit einbezieht, bezieht sowohl eine Stoffwechselreinigung, Mineralisierung, Vitalisierung als auch Ausschaltung der krank machenden Ursachen in die Behandlung mit ein.

So lange krank machende Prozesse den Körper belasten, sind alle Aufbaumassnahmen schnell wieder wirkungslos geworden. So hilfreich eine gesunde Ernährung und Vitalstoffpräparate sind, langfristig kann bei Haarausfall nur eine Beseitigung der wichtigen Störfaktoren zu einem dauerhaften Erfolg verhelfen.

Diagnostik

  • Haarmineralanalyse
  • Symptom-Fragebogen zu: Östrogen, Progesteron, Testosteron, Cortisol, Neurotransmitter

Therapie: Drei-Monats-Haarausfall-Kur

  • Ernährungsumstellung
  • Entsäuerung und Remineralisierung
  • Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  • Spezielle Begleitverfahren gegen Haarausfall basierend auf der Diagnostik

Details zum gesamten Basis-Konzept gegen Haarausfall finden Sie hier: …