biologischemedizin.net
Bleiben Sie informiert!

Bleiben Sie informiert

Mit dem Absenden akzeptieren Sie unseren Datenschutz
 

Atmen Sie sich gesund!\

(Teil 5/5) Quelle: www.zeitenschrift.com

 \   Schockierende Krankheitszahlen\ 1980 wurden im amerikanischen Fernsehen Hochrechnungen ausgestrahlt, die besagten, daß bereits 1982 jeder fünfte Amerikaner an einer schwerwiegenden Krankheit sterben werde. 1986 wäre es bereits jeder dritte, 1990 jeder zweite und im Jahr 2000 würden 98 Prozent(!) an einer schweren Krankheit leiden, an der sie sterben. 1993, so die Hochrechnung, würde die Todesursache bei 70 Prozent der Amerikaner eine unheilbare Krankheit sein.\ Die tatsächliche Sterbestatistik bestätigte diese Prognosen mit erschreckender Genauigkeit: 1982 hatte jeder fünfte Amerikaner Krebs (in Europa sind die Zahlen ähnlich), 1986 war es jeder Dritte, 1990 jeder Zweite und am 27. November 1993 sah Samuel West wiederum im Fernsehen, daß siebzig Prozent an Krebs starben.\ In absoluten Zahlen gesprochen sterben allein in Amerika täglich 4000 Menschen an Krebs oder Herzkrankheiten. Das sind 120’000 Menschen im Monat oder eineinhalb Millionen pro Jahr. Nur schon in den letzten zehn Jahren sind also über 14 Millionen Amerikaner gestorben, von denen viele hätten gerettet werden können, wenn die amerikanische Ärztegesellschaft die von West wieder entdeckten Zusammenhänge nicht vertuscht hätte.\ Doch konnte man gut daran verdienen: Die Gesundheitskosten haben sich in den letzten vierzig Jahren verfünfzigfacht!

Die Formel für Leben oder Tod\ Dr. C. Samuel West hat eine einfache Formel für die Gesundheit, beziehungsweise die Krankheit gefunden:

BBP = üsFl + üsNa+ = Mangel an E (Energie) = kranke Zellen

Blockierte Blutplasma Proteine bedeuten: überschüssige Flüssigkeit und zuviel Natrium in den Zellzwischenräumen = Mangel an Sauerstoff und Glucose = Mangel an Energie. Ein Mangel an Energie wiederum macht die Zellen krank.\ Schmerzen sind die Folge. Wenn keine Zelle mehr Energie produziert, ist das gleichbedeutend mit Tod!

  Bildlegende

A: Gesunde Zellen im Trockenzustand; B: Kranke Zellen in überschüssigem Wasser und Natrium. Das geschieht, wenn Blutproteine zusammenklumpen. Ein Mangel an Sauerstoff und zuviel Natrium verursachen Schmerz, Energieverlust, Krankheit und Tod der Zelle. (1): Das Blut diffundiert durch die Kapillaren und versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen.

(2): Jede Zelle ist ein elektrischer Generator. In der Zelle muß der Anteil an Kalium hoch bleiben und jener an Natrium niedrig. (3): Natrium/Kalium-Pumpe. Durch das ständige Diffundieren der beiden Ionen durch die Zellmembran wird ein elektrisches Feld erzeugt. Das ist der Schlüssel zum Leben der Zelle. (4): Die Lymph-Kapillaren führen die Blut-Proteine zu den Lymph-Venen. (5): Diese haben Klappen, welche die Flüssigkeit in nur eine Richtung fließen lassen. (6): Überschüssige Flüssigkeit und Natrium-Ionen um die Zellen. (7): Zusammengeklumpte Plasmaproteine um die Zellen.

Der gesunde Zellzustand ist der ‚trockene’, ohne Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen. Die Lebensformel ist folglich: Keine blockierten Blutplasma Eiweiße entstehen, wenn Glucose von Früchten, Gemüse und Getreide mit Sauerstoff zusammen ATP (Adenosin Triphosphat) erzeugen. Die Natrium/Kalium-Pumpen in den Zellen produzieren Energie, die Zellen sind gesund. Dafür ist gesunde Ernährung und Versorgung des Blutes mit Sauerstoff durch tiefe Atmung nötig.\ Das Wechselspiel von Natrium und Kalium\ Atomharmoniker Wilfried Krüger hat in der ZeitenSchrift Nr. 5 gesagt, Atmungstherapie und Musiktherapie gehörten für ihn zusammen. Denn Krüger bringt den Sauerstoff, das Grundelement der Atmung in einen Zusammenhang mit dem Dur/Moll-Prinzip, der Grundlage unserer Musik. Ein interessanter Zusammenhang ist hierbei, daß Krüger vom “schmerzhaften Moll der Sauerstoff-Musik” spricht und Dr. West sagt, Schmerz sei nichts anderes als ein Mangel an Sauerstoff.\ Kernstück in der Lehre von Dr. West sind die Natrium/Kalium-Pumpen, welche die Zellen mit Energie versorgen. Dieselben Ionen bilden jedoch auch die Grundlage unserer Nervenbahnen: Ist der Nerv ruhig, so befinden sich an der Außenseite der Zellmembran mehr positiv geladene Natrium-Ionen und mehr negativ geladene Chlor-Ionen. An der Innenseite der Membran befinden sich mehr positiv geladene Kalium-Ionen. Sobald der Nerv durch einen Reiz erregt wird, wandern die Natrium-Ionen nach innen und die Kalium-Ionen nach außen. So werden die Reize elektrisch weitergeleitet. Auch hier also Dr. Wests Natrium/Kalium-Pumpe!\ Wilfried Krüger weist nun nach, daß das Natrium in den Nervenzellen in einem engen musikalischen Zusammenhang steht mit dem griechischen Sonnenton e’. Die Griechen haben dieses e’ als Schlußton ihrer Tonleiter gesetzt. Es ist die dorische Tonleiter. Diese entspricht jedoch genau dem Elektronenaufbau des Natrium-Atoms. Das Natrium also als Basis der griechischen Musik! Natrium wie Kalium, weist Krüger nach, stehen atomharmonikal genau zwischen den zwei großen ‚Liebesterzen’. Das sind zwei Ton-Intervalle (f’-d’ und c’‘-a’), die in uns sehr viel Gefühl auslösen, also sehr energiegeladen sind. Sie sind so kraftvoll, daß Mütter ihre Kinder unwillkürlich in diesen Tonintervallen rufen.\ Natrium und Kalium sind demnach beide mit sehr viel Kraft aufgeladen, wirken jedoch entgegengesetzt. Krüger erläutert nämlich anhand seiner Atomharmonik, daß das Natrium Nachrichten von außen nach innen bringt und das Kalium Nachrichten von innen nach außen. Zudem wirkt das anregende Natrium auf den Sympathikus-Impuls im Menschen, das beruhigende Kalium auf den Parasympathikus.\ Natrium und Kalium sind nicht nur fundamental wichtig für die Lebensprozesse, sondern prägten gar unsere Musiklehre. Darin liegt die Erklärung für die erstaunliche Wirkung der Salbe Swiss Ionin, die wir im ZeitenSchrift-Markt anbieten. Sie ist mit vielen Ionen angereichert, darunter auch Natrium- und Kalium-Ionen.\ Werden diese Ionen den Hautzellen über die Salbe zugeführt, stellen sie das notwendige Ionen-Gleichgewicht wieder her, um die Natrium/Kalium-Pumpen zu aktivieren. Diese erzeugen dann wieder so viel elektrische Energie, daß die Salbe die beschriebenen kosmetischen und heilenden Wirkungen hervorrufen kann.

Wie Sie Ihren Körper selber heilen können\ nach Dr. C. Samuel West

Wenn wir uns vor Krankheiten schützen wollen, müssen wir auf unsere Ernährung und unsere Gedanken und Gefühle achten. Dann müssen wir unser Lymphsystem aktivieren, damit es die toten Zellen und das Gift aus allen Organen und Körperteilen ausleitet. Nur so kann sich der Körper selbst reinigen und heilen.\ Das Lymphsystem wird aktiviert durch tiefes Atmen, Streicheln und Hüpfen. Diese drei Techniken können energetisch unterstützt werden durch die Energie der Hände oder der Finger, durch magnetisierte Gedankenwellen, durch Homöopathie, Kräuter oder die natürliche elektrische Energie der Zellen. Diese lymphatischen Techniken werden die verletzten Zellen im Körper in einen trockenen Zustand zurückführen, wo sie wieder genügend Sauerstoff aufnehmen können, um sich zu heilen.

Anleitung für eine Atemübung:

1.   Führen Sie Ihre Fingerspitzen zusammen (so bündeln Sie die Energie) und legen Sie beide Hände unter dem Schlüsselbein auf die Brust.

2.\ Nehmen Sie drei tiefe Atemzüge. Atmen Sie durch die Nase ein und durch den Mund aus. Halten Sie den dritten Atemzug an. Das wird das Lymphsystem in Ihrem ganzen Körper aktivieren. Die so produzierte Energie wird außerdem Ihre Gedanken magnetisieren. Während Sie nun den Atem halten, denken Sie an Ihr erkranktes Organ (oder der Reihe nach an alle Organe Ihres Körpers, wenn Sie den ganzen Körper reinigen wollen) und sagen (oder denken) dabei: “Alte Gifte raus, neue Fluide rein; alte Gifte raus, neue Fluide rein; wascht die Zellen, nährt die Zellen und reinigt die Zellen!”

Machen Sie das für jedes Organ oder Körperteil, das Sie reinigen wollen.

Soll ein Körperteil geheilt werden, wiederholen Sie die Übung während der ersten Stunde alle zehn Minuten; in der zweiten Stunde alle fünfzehn Minuten und den Rest des Tages alle halbe Stunde. Ist die Heilung eingetreten, machen Sie die Übung unbedingt während zwei bis drei Monaten weiter, jeweils zwei- bis dreimal am Tag.