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Krebs - Symptome und frühe Warnzeichen für bösartige Erkrankungen

In Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt mit mehr als 40 Prozent immer noch die häufigsten Todesursachen. Bereits an zweiter Stelle stehen Krebserkrankungen. Während Männer am Prostatakarzinom besonders häufig erkranken, ist es bei Frauen besonders häufig der Brustkrebs. An zweiter und dritter Stelle folgen sowohl bei Männern als auch Frauen der Darmkrebs und Lungenkrebs.

Ganz wichtig: Je früher ein Krebs entdeckt wird, desto besser kann er behandelt werden. Häufig sind die ersten Krebs-Symptome jedoch so unspezifisch, dass viele Menschen sie ignorieren, weil sie

  • als vorübergehende “Befindlichkeitsstörungen”, 
  • als Begleiterscheinungen bei anderen nicht bösartigen Organerkrankungen,
  • aber auch bei vielen verschiedenen Krebserkrankungen

jeweils in ähnlicher Weise auftreten können. Deshalb erhalten Sie hier einen Überblick über die allgemeinen und unspezifischen Krebs Symptome, die viel bedeuten können, aber oft übersehen werden.

Die folgenden Beschwerden sollten, besonders wenn sie in Kombination auftreten, umgehend ärztlich abgeklärt werden. Wenn nicht bei der eigenen Gesundheit, wann dann sollte die Regel gelten: lieber einmal zuviel als einmal zu wenig.

Allgemeine Krebs-Symptome

Nicht alle Krebsarten rufen Symptome hervor und werden deshalb oft erst in fortgeschrittenen Stadien als Zufallsbefund diagnostiziert. Dadurch wird eine rechtzeitige und erfolgreiche Behandlung  erschwert. Demgegenüber geben bösartige Tumore in vielen Fällen frühzeitige Warnzeichen, durch die sie erkannt werden können. Diese Krebs Symptome sind allerdings sehr unspezifisch. Gerade weil sie ebenso von einer anderen und harmloseren Erkrankung herrühren können, werden diese Frühzeichen oft übersehen beziehungsweise als Bagatelle abgetan.

Leidet jemand unter den folgenden Beschwerden, muss er sich deshalb nicht sofort über eine Krebserkrankung Sorgen machen. Hier kann nur eine sichere Diagnostik helfen, Krankheits- und Krebs-Symptome richtig voneinander zu trennen.

Appetitlosigkeit und anhaltende Verdrauungsbeschwerden

Die Rhythmik der Verdauung ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Es gibt jedoch  Veränderungen der Verdauungsfunktion, die bei Betroffenen ein Frühzeichen einer Krebserkrankung des Darm-Traktes sein könnten:

  • häufiger Wechsel von Verstopfung zu Durchfall
  • wiederholte, krampfartige Bauchschmerzen, die länger als eine Woche anhalten
  • Blut im oder Auflagerungen auf dem Stuhl mit roter oder schwarzer Färbung
  • Schleimauflagerungen auf dem Stuhl
  • bleistiftdünner Stuhl

Zeichen für Krebserkrankungen an Magen, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse und Gallenblase können sich äußern als:

  • Druck- und Völlegefühl über längere Zeit
  • Schmerzen nach dem Essen 
  • nachlassender Appetit oder vorzeitiges Sättigungsgefühl
  • eine plötzliche Abneigung gegen Speisen und Getränke
  • Übelkeit oder Erbrechen über längere Zeit und
  • Länger dauernder Schluckauf
  • Schluckstörungen, die das Essen behindern

und dürfen nicht als Bagatelle abgetan werden.

Ungewollter Gewichtsverlust

Was auf den ersten Blick mehr Segen als Fluch zu sein scheint, kann in Wirklichkeit ein ernstzunehmendes Symptom einer Krebserkrankung sein: Verliert ein Mensch ohne ersichtlichen Grund mehr als 8 kg innerhalb von 6 Monaten, dann sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Der Grund für den rapiden Gewichtsverlust ist, dass ein wachsendes Krebsgeschwulst einen hohen Energiebedarf hat. Ein großer Teil der mit der Nahrung zugeführten Energie wird von dem wachsenden Tumor verbraucht und fehlt dem Körper, welcher auf körpereigene Reserven zurückgreifen muss. Auf diese Weise wird Körperfett und Muskulatur abgebaut. Die Folgen des Abbaus von Körperfett und Muskelmasse sind Gewichtsabnahme, körperliche Schwäche und ein dünner werdender Körperbau.

Neben einer Tumorerkrankung können aber auch eine

  • Schilddrüsenüberfunktion (beschleunigter Energiestoffwechsel mit erhöhtem Kalorienverbrauch),
  • Malabsorptionen (Darmerkrankungen mit fehlender Aufnahmefähigkeit von Nährstoffen)
  • Diabetes (Zuckerverlust im Harn)
  • oder eine Lebererkrankung (gestörter Eiweißstoffwechsel),

einen derartigen Gewichtsverlust und Körperabbau verursachen.

Extreme Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Extreme, chronische Müdigkeit und Abgeschlagenheit, die sich auch dann nicht verbessert, wenn man sich Zeit für die Erholung nimmt und wieder ausreichend Schlaf hat, ist laut der „American Cancer Society” (ACS) eines der häufigsten Krebs-Symptome bei einem wachsenden Tumoren. Besonders häufig rührt dieses Zeichen von Dickdarm- und Magenkarzinomen oder Leukämie. Harmlosere Ursachen sind Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion, Mitochondriopathie, CFS oder Cortisolmangel-Syndrom.

Temperaturanstieg und Fieber

Fieber ist normalerweise eine angemessene und hilfreiche Reaktion des Organismus bei einer Infektion. Aber auch bei Krebserkrankungen tritt gelegentlich eine Erhöhung der Körpertemperatur bis hin zum Fieber auf, vor allem dann, wenn die Krebszellen das Immunsystem beeinflussen. Dies geschieht besonders bei Lymphomen (Lymphknotenkrebs) oder bei einer Leukämie (weißer Blutkrebs). Auch wenn die Leber bereits durch ausgedehnte Metastasen in Mitleidenschaft gezogen ist oder wenn einzelne Tumoranteile wegen unzureichender Blutversorgung zerfallen, kann ein Temperaturanstieg auftreten.

Schwitzen

Auch unabhängig von einer erhöhten Körpertemperatur tritt kann ein nächtliches Schwitzen vor allem bei Lymphomen als zusätzliches Krankheitszeichen auftreten.

Wie unterscheiden sich bei Krebs die Symptome? Sind Krebs Symptome eindeutig?

Weit mehr als 300.000 Menschen erkranken alljährlich allein in Deutschland an Krebs. Und noch immer werden viele Erkrankungen zu spät erkannt. Studien von Forschungsstellen zeigen, dass auch heute noch Krebs Symptome oft nicht als solche wahrgenommen werden. Die Problematik bei Krebs Symptomen besteht vor allem darin, dass die ersten Anzeichen in vielen Fällen ebenso gut auf die eher harmlose Krankheitsbilder schließen lassen.

So werden Symptome wie Appetitlosigkeit oder eine Abgeschlagenheit eher als ein Ermüdungsproblem gedeutet denn als frühe Krebs Symptome. Auch Verdauungsbeschwerden und Lebensmittel-Unverträglichkeiten, werden als Allergien anderen Krankheitsbildern zugeordnet. Diese Vorgehensweise ist nur allzu nahe liegendin den Augen der Betroffenen, denn wer denkt schon an das Schlimmste?

Spezielle, tumorabhängige Krebs-Symptome

Erst im späteren Verlauf zeigen sich dann die spezifischen Symptome der verschiednen Krebsarten.

Juckreiz

Juckreiz tritt speziell bei der Hodgkin-Krankheit (Lymphknotenkrebs) und bei der Leukämie auf. Aber auch wenn sich in der Leber Metastasen angesiedelt haben, wird Juckreiz beobachtet.Durch eine mechanische Einengung der abfließenden Gallenwege, kann der in der Leber produzierte Gallefarbstoff nicht mehr in den Dünndarm weitergeleitet werden und reichert sich deswegen im Blut so stark an, dass sich die Haut der Patienten gelblich verfärbt (Gelbsucht) und Juckreiz auslöst.

Schmerzen als Zeichen einer fortgeschrittenen Tumorerkankungen

Im Verlauf vieler Krebserkrankungen treten Schmerzen als ein weit verbreitetes Spätsymptom auf. Als Ausnahme können sich frühzeitige Schmerzen bei Tumoren im Knochenmark manifestieren.

Schmerzen entstehen vor allem dann, wenn der Tumor das ihn umgebende Gewebe verdrängt, auf Nerven einen Druck ausübt oder in Nachbargewebe hineinwächst. Der Ort der Schmerzen kann Hinweise über die Lokalisation des Tumors geben. Bei einer Kompression von Nervengwewebe entstehen sogenannte „fortgeleitete Schmerzen”. Dieser Nervenschmerz wird nicht an der Druckstelle wahrgenommen, sondern entlang des Nervenverlaufs projiziert, weil das Gehirn die Signale der gereizten Nervenfasern verarbeitet.

Weiter spezifische Krebs Symptome

  • anhaltender Husten, Heiserkeit, blutiger Auswurf beim Husten
  • anhaltende Schluck-, Magen-, Darm- oder Verdauungsbeschwerden
  • Blut im Stuhl
  • Veränderungen der Haut (Warzen, Muttermale)
  • tastbare Knoten oder Verdickungen unter der Haut sowie in Brust und Hoden
  • ungewöhnliche Monatsblutungen oder Ausfluss
  • nicht oder schlecht heilende Wunden und Geschwüre
  • Blut im Urin, Störungen und Schmerzen beim Wasserlassen
  • Blässe und Blutarmut

Veränderungen müssen ernstgenommen werden: Wachsamkeit ja, Panik nein!

Klassische Medinische Untersuchungen wie Sonographie, Computertomographie oder MRT sind in der Lage bereits kleinere Veränderungen an einer Größe von rund 3 bis 5mm Durchmesser darzustellen, sodass es häufig noch frühzeitig gelingt, erfolgreich therapeutisch einzuschreiten.

Auch labordiagnostische Bestimmungen wie PSA und M2PK können frühzeitig vor Gefahr warnen.

Ergänzend kann es sehr hilfreich sein, auch das Stoffwechselmillieu zu kontrollieren, um Störungen, die ein mögliches Tumorwachstum begünstigen, zu erkennen und zu beheben.

Krebs aus Sicht der Biologischen Medizin

Als vielschichtige Erkrankung hat die Entstehung von Krebs sehr viel mit unserem Lebensstil zu tun.

Zum einen kommt es zu einer erheblichen Übersäuerung des Organismus, wobei besonders hohe Säurekonzetrationen rund um den Tumor auftreten und die Funktion des Immunsystems blockieren.

Therapieeinschränkend wirken eine

  • generalisierte Vergiftung des Körpers durch Zusammenbruch verschiedener Organsysteme wie Leber-, Darm- und Hormonfunktion
  • Schwermetalle,
  • geopathische Störungen,
  • emotionale Spannung und Ängste.

Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa (geb. 1936) hat in ihren Forschungsarbeiten einen Zusammenhang zwischen Mikroorganismen und Krebs entdeckt.

Laut ihrer Beobachtungen sollte die Therapie neben der Stärkung des Immunsystems vor allem in der Beseitigung der chronischen Erreger bestehen.

Dies deckt sich mit den Erfahrungen anderer Forscher wie beispielsweise E.Pawlowskij.

Comuterregulationsthermographie

Dunkelfeldmikroskopie

HLB-Test

Tumor-Killing-Zellen

Mitochondriopathie

Hochdosis-Ozontherapie

Electro-Cancer-Therapie