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Der Vata Stoffwechseltyp: das Bewegungsprinzip

Das Vata Prinzip ist verantwortlich für Atmung, Stofftransport sowie auch Ausscheidungen. Als Bewegungsprinzip reguliert es Herzschlag und Nervenimpulse. Bei starker Vata Ausprägung haben Menschen einen eher leichten Knochenbau und geringeres Gewicht. Der Appetit ist unregelmäßig.

Vataorientierte Menschen sind lärmempfindlich und reagieren stark auf Klänge. Weil Vata Menschen leicht frieren, fühlen Sie sich in Hitze wohl und essen und trinken gerne Heißes.

Nicht selten sind die Augen größer als der Mund. Als gesprächige Menschen sind Sie begeisterungsfähig, flexibel und phantasievoll.

Schwächen bei einer Vata Betonung

Bei einer starken Vata Dominanz neigt der Organismus nervös zu reagieren. Mögliche Folgen sind Sorgen, Ängste oder Schlaflosigkeit. Menschen mit starker Vata Betonung neigen zu trockener Haut und spröder Haare. Es können auch brüchige Fingernägel, Blähungen und Verstopfungen auftreten, wenn die Nahrung sowie eine schlechte Rezeption von Nährstoffen im Darm vorliegen.

Häufiger körperliche Leiden sind Erschöpfungszustände, in Stresssituationen neigen solche Menschen dazu sich zu wenig auszuruhen. –Häufig treten auch kalte Hände und Füße auf.

Wenn der Alltag von Unruhe, Reizüberflutung und Zeitnot geprägt ist, dann haben auch Menschen, die keine ausgeprägte Vata Betonung haben, solche Symptome in unserer Zeit recht häufig.

Vata ausgleichende Nahrung

Ein Übermaß an Vata wird durch vorwiegend gekochte oder warme Nahrung von eher weicher Konsistenz ausgeglichen. Während eine Prise scharfer Gewürze die Verdauungskraft anregen kann, sollte das Essen leicht verdaulich sein. Besonders eine saure, süße und salzige Nahrung wirkt ausgleichend. Auch süße Früchte mit saftigem Fruchtfleisch sind ideal.