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SanaCare Zist - Ausleitung durch Milieuveränderung\ Gesundheit erfahren durch Biologische Medizin ===================================================

Die Zeolith Indizierte Schaukel-Therapie (ZIST) dient zur Veränderung des Milieus in Organen und Geweben.

Viren Bakterien und Pilze nutzen eine bestimmte Umgebung (Milieu) zum Wachstum und zur Vermehrung. Dieses Milieu muss den entsprechenden pH-Wert zum Überleben der Keime haben. Ist das Milieu zu sauer oder zu basisch, verziehen sich die Keime, haben keine Lebensgrundlage und verenden.

Mit Hilfe von SanaCare ZIST lassen sich solche hartnäckigen Keime z. B. bei

  • Colitis,
  • Candida Albicans,
  • Heliobacter Pylori,
  • Cytomegalievirus,
  • Eppstein-Barr-Virus,
  • Borrelien,
  • u.a.m.

auch solche, die sich bereits “etabliert” haben, rasch beseitigen.

Durch SanaCare ZIST erreichen wir eine antibiotische Adjuvans, welches keine Resistenzen verursacht.

Dosierung

Im 2-stündlichen Wechsel werden jeweils 25 ml SanaCare’s Basenkonzentrat und SanaCare Cid in einem Glas Wasser verdünnt getrunken,

  • also um 8, 12 und 16 Uhr SanaCare’s Basenkonzentrat,
  • um 10, 14 und 18 Uhr SanaCare Cid.
  • Vor dem Schlafengehen wird 1 Messlöffel Zeolith in 200ml Wasser eingerührt und getrunken.

Dies wird 2 bis 7 Tage lang durchgeführt und nach einigen Tagen Pause wiederholt.

Es wird während der Behandlung mit SanaCare ZIST ganz normal gegessen und getrunken.

Die Effektivität einer Terrainbehandlung kann deutlich gesteigert werden durch eine Unterstützung der zellulären Aktivität mit Vitalstoffen.

Langsame Steigerung der Dosis und Kombination mit Phytobiotika

Weil die Wirksamkeit einer Terrain-Therapie nicht zuletzt von einer ausreichenden Dosierung abhängig ist und die Erreger sehr widerstandsfähig sind, reichen sanfte biologische Mittel oft nicht aus. Deshalb sollten die Therapieimpulse so kräftig wie möglich gestaltet und zur Verstärkung sogar durch weitere biologische Therapeutika (beispielsweise Blutelektrifizierung, Magnetpulser) unterstützt werden. Im Sinne eines “Überraschungsangriffes” können Erreger am besten getroffen werden, wenn die Dosis nicht langsam gesteigert, sondern in der vollen Verträglichkeitsdosis begonnen wird. Weil die Verträglichkeit bei der Entgiftung ist jedoch individuell unterschiedlich ist, kann kann nicht jeder mit der vollen therapeutischen Dosis beginnen. Bei den Wiederholungszyklen ist die Verträglichkeitsgrenze jedoch bekannt und eine langsame Dosissteigerung ist dann nicht mehr erforderlich. Deshalb sollte in den Folgezyklen der Überraschungseffekt genutzt werden, damit die Erreger möglichst wenig Gelegenheit bekommen, sich auf den Therapieimuls einzustellen.

Therapeutische Dosis (sieben Tage lang):

  • Zeobent (Mischung aus Zeolith und Bentonit): 1 Teelöffel vor dem Schlafengehen in einem Glas Wasser verrühren und trinken
  • SanaCare ZIST: 6x 25 ml jeweils Basen- und Säurenkonzentrat abwechselnd in einem halben Glas Wasser verdünnt trinken
  • zur Verstärkung: kann zusätzlich Phytobiotika 3x 2 Kapseln zu den Mahlzeiten eingenommen werden

SanaCare Cid wird zum Anfang der Mahlzeiten besonders gut aufgenommen (Zellhunger). Das Basenkonzentrat kann 15 Minuten vor oder auch direkt nach dem Essen eingenommen werden, weil eine Basenflut in diesem Zeitraum die Arbeit der Bauchspeicheldrüse unterstützt. Je nach Verträglichkeit kann die Dosierung deshalb in folgenden Schritten getestet und schrittweise gesteigert werden:

1. Tag

  • Zeobent: 1 Teelöffel vor dem Schlafengehen in einem Glas Wasser verrühren und trinken
  • SanaCare ZIST: mittags 5 ml Säurekonzentrat am Anfang der Mahlzeit und 5 ml Basenkonzentrat nach dem Essen
  • Phytobiotika: morgens eine halbe Kapsel, abends 1 Kapsel

2. Tag

  • Zeobent: 1 Teelöffel vor dem Schlafengehen in einem Glas Wasser verrühren und trinken
  • SanaCare ZIST: mittags 15 ml Säurekonzentrat am Anfang der Mahlzeit und 15 ml Basenkonzentrat nach dem Essen
  • Phytobiotika: morgens eine halbe Kapsel, abends 1 Kapsel

3. Tag

  • Zeobent: 1 Teelöffel vor dem Schlafengehen in einem Glas Wasser verrühren und trinken
  • SanaCare ZIST: mittags 25 ml Säurekonzentrat am Anfang der Mahlzeit und 25 ml Basenkonzentrat nach dem Essen
  • Phytobiotika: morgens und abends zwei Kapseln

4. Tag

  • Zeobent: 1 Teelöffel vor dem Schlafengehen in einem Glas Wasser verrühren und trinken
  • SanaCare ZIST: mittags und abends 25 ml Säurekonzentrat am Anfang der Mahlzeit und 25 ml Basenkonzentrat nach dem Essen
  • Phytobiotika: morgens, mittags und abends je zwei Kapseln

5. Tag

volle Dosis siehe oben (sieben Tage, bei guter Verträglichkeit beibehalten)

Die rechtzeitige Wiederholung der Therapieimpulse ist der Schlüssel zum Erfolg

  • Die Therapieimpulse dauern jeweils sieben Tage und sollten regelmäßig variieren durch zusätzliche Beigabe von Karde oder Beifuß oder Kapuzinerkresse etc.
  • Die Therapiepausen können schrittweise gedehnt werden von anfangs einer Woche auf bis maximal drei Wochen.
  • Therapieimpulse wiederholen bis eine deutliche Besserung des Gesundheitszustandes eingetreten ist.
  • Von da ab keine Therapieimpulse mehr, sondern Sicherheitsimpulse mit schrittweise verlängerten Pausezeiten: 6 Wochen, 8 Wochen, 10 Wochen, 12 Wochen

Es empfiehlt sich, dass Sie die Sicherheitsimpulse dauerhaft beibehalten. Auf diese Weise erhält der Körper 3 bis 4x jährlich eine “Immun-Aufbau-Kur” zur Erhaltung und Stabilisierung des therapeutischen Ergebnisses.

Was passiert?

Durch den ständigen Wechsel des Milieus werden die Keime “aufgescheucht” und verlassen ihr schützendes Umfeld und werden durch die starke oxidative Kraft (5 Oxidantien H~2~/0~2~/0~3~/H~2~0~2~ und HCLO) abgetötet. Über das Zeolith werden diese dann über den Darm ausgeleitet.

Achtung: Es können starke Kopfschmerzen und auch andere Beschwerden auftreten. Es kommt zur Löschung von Fehlinformationen, damit können frühere Krankheitsbilder auftauchen. Das sind allerdings Nebeneffekte, die gewollt sind. Nach spätestens 5 Tagen befindet sich der Körper wieder im Normalzustand.

Warum sind die Pausen zwischen den Therapieimpulsen wichtig?

Nur stoffwechselaktive Erreger können bei der Anwendung mit SanaCare Zist erreicht werden. Viele Keime befinden sich jedoch in unangreifbarem Zustand in zystischen oder zellwandlosen Formen. Nach einem Therapieimpuls werden sich nach und nach einige der “schlafenden” Erreger aktivieren, um sich erneut zu vermehren. Nur mit erneuten Therapiestößen können auch diese nachkommenden Mikroorganismen jeweils wirksam getroffen werden.

Verschiedene Erreger wie beispielsweise Borrelien, Mykoplasmen, Chlamydien und Viren aus der Herpesgruppe erfordern zyklische Therapieimpulse über viele Monate. Die Pausen dürfen dabei auf keinen fall länger als drei Wochen gewählt werden.

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